Mein Song auf Spotify

Musik war immer schon ein wichtiger Teil in meinem Leben. Auch wenn ich nie wirklich ein Instrument gelernt habe, hat mir das laienhafte musizieren immer viel Spaß gemacht. Sei es das Klimpern auf dem Xylophon im Musikunterricht oder das Nachspielen von Klavierstücken via Youtube-Tutorial auf einem billigen Keyboard. An Singen hatte ich aufgrund absolut mangelnder Begabung weniger Interesse. Mein Gesangstalent war mit dem Mitgrölen bekannter Hits auf Party ausgeschöpft. Da in meiner Jugend Anfang der 2000er Deutschrap immer populärer wurde und ich mir selbst zu rappen vorstellen konnte, traf ich mich damals mit meinem besten Kumpel, um einfach mal einen Rap-Song zu produzieren. Es ging nie darum einen Song zu veröffentlichen, es war eher eine echt spaßige Freizeitbeschäftigung.

Mein Kumpel hatte sich ein Beatprogramm zugelegt und war fleißig am Beats produzieren und ich hatte einfach mal einen Songtext geschrieben. Wir trafen uns und wollten den Song aufnehmen. Schnell stellte sich heraus, dass ich nicht in der Lage war den Text auf den Beat zu rappen. Mein Text war erstmal Geschichte und ich übte das Rappen mit willkürlichen Songtexten, um den Rhythmus zu verstehen und einen „Flow“ zu entwickeln. Da wir am späteren Abend noch auf einer Geburtstagsparty eingeladen waren, rappte ich auch mal Rolf Zuckowski’s „Wie schön, dass du geboren ist“ zu einem Beat von meinem Kumpel und irgendwie funktionierte es. Weil es so witzig war, nahmen wir schließlich nicht den eigentlichen Song auf, sondern ein Rap-Cover von einen Rolf Zuckowski-Song.

Nach dieser ersten Rap-Erfahrung habe ich immer mal wieder, Songtexte geschrieben, kaufbare Beats im Internet gesucht und viel Spaß gehabt. Es sind witzige-„Party“-Songs geworden, aber auch Songs über das, was mich im Leben gerade so bewegte.

Auch wenn sich dabei alles auf Amateurbasis befindet, hatte ich trotzdem mal Lust einen Song richtig aufzunehmen und bei SpotifyAppleMusic und Amazon zum Streamen oder Kaufen hochzuladen.

Und das habe ich als Toffa5678 mit dem Song „Ich bin da“ einfach mal gemacht.

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